Yoga und Mudras

Yoga ist vermutlich die älteste Lehre vom Leben.

Es ist eine Methode, die alle Energien des Menschen in Harmonie bringt und vereint. Der Ursprung des Yoga liegt in Indien.

Dessen belegte Ursprünge reichen rund 4000 Jahre zurück.

 

Die Form des Hatha- Yoga - eine körperorientierte Yogaform, hat die größte Verbreitung gefunden. Das Zusammenwirken von Körperbewegung, Atmung und Konzentration beeinflusst die Gesundheit positiv, Muskeln werden gestärkt, der Bewegungsapparat und die inneren Organe werden in Harmonie gebracht.

Der Kreislauf wird angeregt, das Nervensystem beruhigt, die Atmung wird verbessert und die Konzentration gesteigert.

 

Mudras auch "Fingeryoga" genannt, sind Handhaltungen, die man überall mühelos einsetzen kann, wenn zum Beispiel die Konzentration nachlässt, sie werden aber  auch zur Stärkung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.

Mudras erleichtern die Verbindung von Körper und Geist. Die Hände stehen in engem Kontakt zu unserem Gehirn. Jede Bewegung der Finger regt die Hirnaktivität in hohem Maße an. Je nachdem, wie die Hände gehalten werden oder sich die einzelnen Finger berühren, werden verschiedene Energiebahnen im Körper stimuliert. So sind  viele Mudras entstanden, die bestimmte Reaktionen des Körpers und des Geistes auslösen.

Bettina Reuber

Entspannungspädagogin &

Peter Hess®-Klangmassagepraktikerin

Lerncoach

Psychologische Beratung

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Dt. Tai Chi Bund - Dachverband für Tai Chi und Qigong e. V. gegr. 1996